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Verus Proba Ltd. Medizintechnische Prüfungen, 44359 Dortmund, HRB 28195  

DGUV V3

Als Unternehmer ( auch als ein Mann Betrieb ) sind Sie verpflichtet Ihre Elektrischen Betriebsmittel in regelmäßigen Abständen auf deren Elektrische Sicherheit zu prüfen. Gerne sind wir Ihnen bei der Prüfung sowie der Dokumentation behilflich. Wir prüfen Ihre Geräte gemäß den geltenden Bestimmungen unter Einhaltung der Herstellervorgaben und legen besonderes Augenmerk auf die Sicherung der langfristigen Nutzung Ihres Gerätes.

Was bedeutet DGUV Vorschrift 3 ?

Die DGUV Vorschrift 3 (BGV A3) ist eine gesetzliche Vorschrift für die Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Jedes Unternehmen ist verpflichtet anhand einer Prüfung aller elektrischen Geräte die Einhaltung dieser Vorschrift nachweisen. Elektrische Anlagen und Geräte müssen auf einen ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden vor der ersten Inbetriebnahme. nach einer Änderung oder Instandsetzung. in bestimmten Zeitabständen. Gesetzliche Grundlagen: Die gesetzliche Grundlage ergibt sich aus der „Berufsgenossenschaftlichen Vorschrift für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz“. Diese Unfallverhütungsvorschrift, die sich auf „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ bezieht, wird seit dem Jahr 2005 mit BGV A3 bezeichnet. 2014 wurde die BGV als DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) Vorschriften 1-84 zusammengefasst. Mit den DGUV Vorschriften wurden die nahezu identischen Vorschriften des BGV A1 und des GUV-V A1 außer Kraft gesetzt und in eine Vorschrift überführt. (1) Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel nur von einer Elektrofachkraft oder unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft den elektronischen Regeln entsprechend errichtet, geändert und instandgehalten werden. Der Unternehmer hat ferner dafür zu sorgen, dass die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel den elektronischen Regeln entsprechend betrieben werden. (2) Ist bei einer elektrischen Anlage oder einem elektrischen Betriebsmittel ein Mangel festgestellt worden, d.h. entsprechen sie nicht mehr den elektronischen Regeln nach VDE, so hat der Unternehmer dafür zu sorgen, dass der Mangel unverzüglich behoben wird und, falls bis dahin eine dringende Gefahr besteht, dafür zu sorgen, dass die elektrische Anlage oder das elektrische Betriebsmittel im mangelhaften Zustand nicht verwendet werden. Die in der BGV A3 festgelegten Bestimmungen und Durchführungsanweisungen legen fest, wie die Prüfung in Unternehmen zu erfolgen hat.  

 Allgemeine Anforderungen

Die “Allgemeine Anforderungen für die elektrische Sicherheit“ machen deutlich, dass die Norm auch weiterhin einen eingeschränkten Wirkungsbereich hat. Sie behandelt ja nicht alle Prüfschritte einer kompletten Wiederholungsprüfung. Ihre Vorgaben betreffen „lediglich“ die Prüfverfahren, Grenzwerte usw., die zum Nachweis der „elektrischen Sicherheit“ erforderlich sind. Der Prüfer hingegen hat zu prüfen, ob das Gerät rundum, in jeder Beziehung sicher ist. Ausgangspunkt der Prüfgänge sind nicht mehr die Schutzklassen der zur Prüfung vorgesehenen elektrischen Geräte, sondern die Schutzmaßnahmen, deren Vorhandensein an den berührbaren leitfähigen Teilen bzw. deren Funktion nachzuweisen ist. Mit dem Besichtigen erfolgt somit das Sortieren der Prüflinge nach den am Gerät wirkenden Schutzmaßnahmen. Das Messverfahren „Messen des Ersatzableitstroms“ wurde nicht mehr in der gleichen Ebene mit den Prüfungen  (DIN VDE0701) „Schutzleiterstrommessung und Berührungsstrommessung“ aufgeführt, sondern gemeinsam mit den anderen Messverfahren „direkte Strommessung“ und „Differenzstrommessung“, so wie es sachlich richtig und notwendig ist.
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